
Wenn wir ganz am Anfang über den Zusammenschluss der RAS Service Group mit der DPF Group sprechen: Wie kam es dazu und welche Vorteile sehen Sie darin?
Wir haben uns vor etwa fünf Jahren zunächst zu 70 Prozent beteiligt und Anfang letzten Jahres dann auch die restlichen 30 Prozent übernommen. RAS denkt im Grunde sehr ähnlich wie wir in unserer Gruppe, heißt, stark aus der Perspektive von Service und Qualität heraus. Das Unternehmen kommt aus der Fünf-Sterne-Hotellerie, und zur DPF-Gruppe gehört mit der Tertianum Residenz ebenfalls ein Anbieter, der auf diesem Niveau arbeitet. Vor diesem Hintergrund war es für uns nur konsequent, Anfang letzten Jahres auch die restlichen 30 Prozent zu erwerben. Vom Servicegedanken her passt das einfach sehr gut zusammen.
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