Wir treffen Stefan Heyne an einem Ort, den man ohne Hinweis kaum finden würde. Irgendwo in Berlin, abseits der üblichen Wege, zwischen großformatigen Arbeiten und schmalen Farbmustern. Es ist kein Atelier im klassischen Sinn. Eher ein Arbeitsraum im Übergang, in dem Dinge lagern, geprüft und weiterentwickelt werden, während sich parallel Ausstellungen in Vorbereitung befinden.